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Im November 1938 wurde eine Vielzahl von Synagogen, jüdischen Wohnungen, Geschäften und Friedhöfen zerstört. Zahlreiche jüdische Mitbürger wurden ermordet.
Im Gedenken daran lädt das Stadtarchiv in der Woche vom 07.11. - 11.11.2011 zum Besuch der Dauerausstellung "Die Synagogentür" ein. In dieser Zeit wird ein Gedenkbuch ausgelegt. Wie bereits im letzten Jahr können sich die Besucher mit den dort namentlich aufgeführten Opfern des NS-Terrors in Frechen solidarisch erklären, indem sie ihren Namen, aber auch Gedanken, Empfindungen oder Erinnerungen niederschreiben.
Am 10.11.2011 finden im Lesesaal des Stadtarchivs Frechen, Hauptstraße 110-112, zwei Veranstaltungen statt:
13.30 - 14.30 Uhr Vorführung einer Audiodokumentation
Joseph Levy - er war der letzte Frechener KZ-Überlebende - hielt seine Erinnerungen auf einem Tonband fest. In seinen Ausführungen spricht er über sein Leben und die Schrecken der Verfolgung.
18.00 - 19.00 Uhr Autorenlesung: "Der NS-Terror in Frechen am Donnerstag, dem 10.11.1938" Egon Heeg liest auszugsweise aus dem dritten Band der Buchreihe - "Die Levys - oder die Vernichtung des Altfrechener Judentums".
Wegen des begrenzten Platzangebotes wird um Anmeldung unter 02234/501437 oder
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gebeten.
Der Eintritt ist frei!
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